KI-Assessment und Anwendungs-WorkshopWomit sollten Sie bei KI anfangen? Mit der KI-Anwendung, die sich rechnet.

Ihr Unternehmen möchte KI einsetzen, weiß aber nicht, womit es sinnvoll beginnen soll? Das KI-Assessment sichtet Ihre Prozesse, Daten und Rahmenbedingungen und liefert zwei bis drei bewertete KI-Anwendungen mit einem konkreten Pilotvorschlag. Kein Werkzeugkatalog, eine Entscheidungsgrundlage.

1 Tag
Workshop mit Fach- und IT-Seite
2 bis 3
bewertete KI-Anwendungen
4 Kriterien
Nutzen, Aufwand, Datenlage, Recht
0 €
Erstgespräch, etwa dreißig Minuten
Ein Dokument an einer Weggabelung zwischen Tresor und Netzwerk, Sinnbild für die Entscheidung, welche KI-Anwendung zuerst kommt
Kurzcheck

Zwei Minuten: Wo steht Ihr Unternehmen?

Acht Ja-oder-Nein-Fragen zu Daten, Prozessen und Zuständigkeiten. Das Ergebnis zeigt, ob ein Assessment, ein Pilot oder erst einmal Orientierung der richtige nächste Schritt ist.

Wofür? In zwei Minuten sehen Sie, wo Ihr Betrieb steht und was der sinnvolle nächste Schritt ist. Beantworten Sie die acht Fragen, die Auswertung samt Empfehlung erscheint automatisch.

  1. Gibt es bei uns Unterlagen, deren Suche regelmäßig länger als eine Stunde dauert?
  2. Gibt es Fragen, die immer wieder bei derselben Person landen?
  3. Haben wir Daten, die unter keinen Umständen das Unternehmen verlassen dürfen?
  4. Verlangt mindestens ein Kunde von uns einen Nachweis über Daten- oder IT-Sicherheit?
  5. Nutzt bei uns jemand ChatGPT oder ein vergleichbares Werkzeug mit Firmendaten?
  6. Ist bei einer geplanten KI-Anwendung unklar, in welche Risikoklasse sie fällt?
  7. Wurde ein KI-Thema bei uns schon einmal auf die nächste Budgetrunde verschoben?
  8. Ist offen, wer bei uns entscheidet, welche Daten extern verarbeitet werden dürfen?
0 von 8 Ja
Ihre Auswertung

Beantworten Sie die Fragen, dann erscheint hier Ihre Einordnung mit einer konkreten Empfehlung.

  • Null bis zwei Ja. Kein akuter Handlungsdruck. Das Thema lohnt aber die Beobachtung, weil sich die Ausgangslage schnell ändert.
  • Drei bis fünf Ja. Es gibt einen konkreten Anwendungsfall. Der richtige Weg ist, klein und in einem Bereich zu beginnen, statt breit zu planen.
  • Sechs oder mehr Ja. KI wird bei Ihnen vermutlich bereits unkontrolliert genutzt. Der erste Schritt ist eine Bestandsaufnahme, nicht ein neues Werkzeug.

Frage fünf ist die aufschlussreichste. In den meisten Betrieben lautet die Antwort ja, ohne dass die Geschäftsführung davon weiß.

Das Problem

Viele Ideen, keine Entscheidung

KI-Vorhaben scheitern selten an der Technik. Sie scheitern daran, dass der falsche Fall zuerst kommt oder gar keiner. Vier Muster, die ich im Mittelstand immer wieder sehe.

01

Der Ideenstau

Aus jeder Abteilung kommen Vorschläge. Es fehlt ein Kriterium, was sich lohnt, was rechtlich geht und womit man beginnt. Also passiert nichts.

02

Der Werkzeug-Reflex

Ein Anbieter zeigt eine Demo, das Projekt beginnt beim Tool. Der Prozess dahinter wurde nie angesehen. Der Pilot versandet nach drei Monaten.

03

Die unklare Datenlage

Niemand weiß, ob die Daten für die KI-Anwendung reichen, wo sie liegen und ob sie überhaupt genutzt werden dürfen. Das kommt erst mitten im Projekt heraus.

04

Die Investitionsfrage

Ein Angebot liegt auf dem Tisch, eine Bewertung fehlt. Unter Druck wird entschieden oder aufgeschoben, beides ohne Grundlage.

Typische Situation

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Viele leere Karten auf einem dunklen Tisch, ein Lichtstrahl hebt genau eine hervor
KI-generiert
  1. Die Geschäftsführung will bis Jahresende „etwas mit KI“ machen, aber niemand kann sagen, was das konkret sein soll.
  2. Es gab bereits einen KI-Piloten. Er war technisch erfolgreich und wird trotzdem nicht genutzt.
  3. Fachbereiche und IT sind sich uneinig, ob KI überhaupt ein Thema ist, und reden aneinander vorbei.
  4. Ein Anbieter hat ein Angebot gemacht, und Sie können nicht beurteilen, ob Ihre Daten und Ihre Organisation dafür bereit sind.
  5. Der Datenschutzbeauftragte oder der Betriebsrat hat Fragen, die vor einem Start beantwortet sein müssen.
  6. Sie möchten Fördermittel nutzen und brauchen dafür ein begründetes Vorhaben.
Die Lösung

Ein Assessment, das beim Prozess beginnt und beim Pilotvorschlag endet

Das KI-Assessment ist ein strukturierter Durchgang durch Ihr Unternehmen mit einer Frage: Wo hilft KI messbar, und was muss dafür vorhanden sein? Ich sichte mit Fach- und IT-Seite die Prozesse, die Zeit kosten, die Datenlage dahinter und die rechtlichen Rahmenbedingungen. Daraus entsteht ein bewertetes Raster: Nutzen, Aufwand, Datenklasse, Risiko, Voraussetzungen.

Das Ergebnis sind zwei bis drei priorisierte KI-Anwendungen mit einer klaren Empfehlung: starten, vorbereiten oder anders ansetzen. Für den ersten Fall gibt es einen konkreten Pilotvorschlag mit Umfang, Kriterien und Betriebsweg. Hinter dem Ergebnis stehen Fachbereich, IT und Geschäftsführung, weil sie es gemeinsam erarbeitet haben.

Der Einstieg ist bewusst klein: Ein kostenfreies Erstgespräch klärt, ob ein Assessment überhaupt sinnvoll ist. Der Anwendungs-Workshop läuft als Tagesformat zum Tagessatz von 1.200 Euro netto. Ein umfassendes Readiness-Assessment über mehrere Bereiche wird nach Umfang angeboten.

Das Ergebnis

Was Sie danach in der Hand haben

Kein Foliensatz, eine Entscheidungsgrundlage: jedes Vorhaben im selben Raster bewertet, drei Urteile, ein Pilotvorschlag. Die Grafik zeigt das Format an anonymisierten Beispielen.

Aufwand →Nutzen →Schnell umsetzenVorbereitenNebenbeiNicht jetzt123456

Beispielhafte Darstellung mit anonymisierten Vorhaben. Punkt antippen, um die Bewertung zu sehen.

Bewertungsraster

1Wartungsdokumentation befragen

Nutzen
Aufwand
Datenlage
Rechtsrahmen
Starten

Dokumente liegen strukturiert vor, keine personenbezogenen Daten. Klarer Pilotkandidat.

Pilotkandidat
  1. 01

    Bewertetes Raster

    Jedes Vorhaben nach Nutzen, Aufwand, Datenlage, Risiko und Voraussetzungen bewertet. Gleiche Kriterien, damit die Reihenfolge trägt.

  2. 02

    Priorisierte Liste mit Urteil

    Zwei bis drei Vorhaben mit klarer Empfehlung: starten, vorbereiten oder anders ansetzen. Mit Begründung.

  3. 03

    Pilotvorschlag

    Für den ersten Fall: Umfang, Erfolgskriterien, Betriebsweg, Zuständigkeiten und der nächste Schritt. So geschnitten, dass er ins laufende Budget passt.

So funktioniert es

Vom Erstgespräch zum Pilotvorschlag

1
Erstgespräch

Etwa dreißig Minuten, kostenfrei. Sie schildern Ihre Ausgangslage, ich sage Ihnen, ob ein Assessment oder ein direkter Pilot der bessere Weg ist.

2
Prozesse und Daten sichten

Interviews mit Fachbereichen und IT, Sichtung der Systemlandschaft und der Datenquellen. Ein Halbtag Datenklassifikation, wenn sie noch fehlt.

3
Anwendungs-Workshop

Ein Tag mit Fach- und IT-Seite: Vorhaben sammeln, nach Nutzen, Aufwand, Datenlage und Rechtsrahmen bewerten, priorisieren.

4
Ergebnis und Pilotvorschlag

Schriftliche Bewertung der wichtigsten KI-Anwendungen mit Empfehlung und einem konkreten Pilotvorschlag für den ersten Fall: Umfang, Kriterien, Betriebsweg, nächster Schritt.

Geschäftlicher Nutzen

Was Sie nach dem Assessment haben

  • Eine Entscheidungsgrundlage

    Bewertete KI-Anwendungen statt Ideenliste. Sie wissen, was sich lohnt, was es voraussetzt und womit Sie beginnen.

  • Fachbereich und IT auf einer Linie

    Das Ergebnis wurde gemeinsam erarbeitet. Es gibt keine Verlierer, nur eine Reihenfolge.

  • Geklärte Datenlage

    Sie wissen, welche Daten vorhanden, nutzbar und freigegeben sind, bevor ein Projekt daran scheitert.

  • Rechtlicher Rahmen vorab

    Datenschutz, Betriebsrat und EU AI Act sind vor dem Start bedacht, nicht nach dem ersten Konflikt.

  • Schutz vor Fehlinvestition

    Ein Angebot lässt sich gegen Ihre tatsächlichen Voraussetzungen prüfen, nicht gegen die Präsentation des Anbieters.

  • Ein konkreter erster Schritt

    Der Pilotvorschlag ist so geschnitten, dass er ins laufende Budget passt und in wenigen Wochen Ergebnisse liefert.

Sie erkennen Ihre Situation wieder? Im kostenfreien Erstgespräch klären wir, ob dieser Weg für Sie passt.

Erstgespräch vereinbaren
Beispiele

Zwei typische Assessments

Anonymisierte Szenarien: einmal vom Ideenstau zur Priorität, einmal die Prüfung vor einer Investition.

Vom Ideenstau zu drei priorisierten KI-Anwendungen
KI-generiert
Geschäftsführung, bereichsübergreifend

Vom Ideenstau zu drei priorisierten KI-Anwendungen

Ausgangssituation
Aus allen Abteilungen kommen KI-Ideen, keine wird umgesetzt. Es fehlt ein Kriterium, was sich lohnt, was rechtlich geht und womit man anfangen sollte.
Lösung
Ein Workshop mit Fach- und IT-Seite: Prozesse sichten, Datenlage und Datenklasse klären, Aufwand und Nutzen einordnen. Ergebnis sind drei bewertete KI-Anwendungen mit einem ersten Pilotvorschlag.
Möglicher Nutzen
Eine Entscheidungsgrundlage, hinter der Fachbereich, IT und Geschäftsführung stehen. Der erste Pilot startet mit klarem Ziel.
Mögliche Technologie
Methodik statt Werkzeug: Prozesslandkarte, Datenklassifikation, Bewertungsraster
KI-Readiness prüfen, bevor investiert wird
KI-generiert
IT und Organisation

KI-Readiness prüfen, bevor investiert wird

Ausgangssituation
Ein Angebot für eine KI-Lösung liegt auf dem Tisch. Unklar ist, ob Daten, Infrastruktur und Organisation dafür bereit sind oder ob das Projekt nach dem Pilot versandet.
Lösung
Strukturierte Prüfung von Datenqualität, Systemlandschaft, Zuständigkeiten und rechtlichen Rahmenbedingungen. Mit einer klaren Empfehlung: starten, vorbereiten oder anders ansetzen.
Möglicher Nutzen
Investitionsentscheidung mit Blick auf die tatsächlichen Voraussetzungen statt auf die Präsentation des Anbieters.
Mögliche Technologie
Assessment-Raster, Interviews, Sichtung der Systemlandschaft
Methode

Womit ich bewerte

Beim Assessment steht die Methode vor dem Werkzeug. Die Technik kommt ins Spiel, wenn die KI-Anwendung steht.

  • ProzesslandkarteWelche Abläufe kosten Zeit, wo entstehen Übergaben und Rückfragen, was ist häufig genug für Automatisierung.
  • DatenklassifikationVier Klassen von öffentlich bis streng vertraulich. Entscheidet über Betriebsweg und Modellwahl.
  • BewertungsrasterNutzen, Aufwand, Datenlage, Risiko, Voraussetzungen. Gleiche Kriterien für jede KI-Anwendung.
  • KI-KurzcheckAcht Fragen als Einstieg, den Sie oben auf dieser Seite selbst machen können.
  • ReferenzarchitekturenErprobte Muster für Wissenssysteme, Automatisierung, Agenten und lokale KI, damit der Pilotvorschlag realistisch ist.
  • RechtsrahmenDSGVO, EU AI Act, Betriebsvereinbarung. Als Checkliste, nicht als Rechtsberatung.

Erst der Prozess, dann die Technik. Der Pilot danach nutzt dieselben offenen Bausteine wie alle meine Lösungen.

Was kostet KI-Beratung

Klein anfangen, unterhalb der Investitionsschwelle

Der Einstieg ist bewusst so geschnitten, dass er keinen Investitionsantrag auslöst. Sie entscheiden nach jeder Stufe, ob die nächste sich lohnt.

Stufe 1

KI-Erstgespräch

Eine Stunde plus eine schriftliche Einschätzung auf zwei Seiten. Sie benennt den tragfähigen Anwendungsfall, seine Risikoklasse und den nächsten Schritt.

kostenfrei
Stufe 2

Datenklassifikation und KI-Pilot

Moderierter Halbtag plus Pilot auf vorhandener Hardware mit Ihren echten Unterlagen. Kein Kauf, keine Serverbeschaffung.

Auf Anfrage
Stufe 3

Begleitung der KI-Einführung

Vom Piloten in den Regelbetrieb, mit Hardware, Berechtigungen, Anbindung der Datenquellen, Schulung und Nachweise.

Auf Anfrage
Baustein

KI-Schulung

An Ihren tatsächlichen Anwendungsfällen und der Datenregel aus Stufe 2. Als eigener Baustein oder eingebettet.

Auf Anfrage

Konditionen und Fördermöglichkeiten klären wir im Erstgespräch.

Häufige Fragen

Was Unternehmen zum KI-Assessment fragen

Was kostet das KI-Assessment?

Das Erstgespräch ist kostenfrei. Der Anwendungs-Workshop läuft als Tagesformat zum Tagessatz von 1.200 Euro netto. Ein umfassendes Assessment über mehrere Bereiche wird nach Umfang angeboten und im Erstgespräch abgeschätzt.

Wie lange dauert ein Assessment?

Vom Erstgespräch bis zum schriftlichen Ergebnis mit Pilotvorschlag vergehen typischerweise zwei bis vier Wochen, abhängig von der Verfügbarkeit Ihrer Ansprechpartner.

Wer sollte teilnehmen?

Geschäftsführung oder Bereichsleitung, die betroffenen Fachbereiche und die IT. Wenn vorhanden, Datenschutzbeauftragter und Betriebsrat, zumindest für die Datenklassifikation.

Brauchen wir vorher eine KI-Strategie?

Nein. Das Assessment ist der praktische Weg zu einer Strategie: Es zeigt an konkreten Fällen, wo KI hilft. Eine Strategie ohne bewertete KI-Anwendungen bleibt Papier.

Was ist, wenn sich keine KI-Anwendung lohnt?

Dann sage ich Ihnen das. Ein Ergebnis kann auch lauten: erst Daten ordnen, erst Prozesse klären, KI später. Das ist ein gutes Ergebnis, weil es eine Fehlinvestition verhindert.

Ist das Assessment an Ihre Lösungen gebunden?

Nein. Bewertet wird die KI-Anwendung, nicht der Anbieter. Wenn ein bestehendes Werkzeug oder ein anderer Anbieter besser passt, steht das im Ergebnis.

Kann das Assessment gefördert werden?

Für Beratungsleistungen im Mittelstand gibt es Förderprogramme auf Landes- und Bundesebene. Ob und welches Programm für Sie in Frage kommt, klären wir im Erstgespräch.

Was passiert nach dem Assessment?

Sie entscheiden. Der Pilotvorschlag lässt sich mit mir oder mit anderen umsetzen. Viele Unternehmen starten mit einem vierwöchigen Pilot auf einer AI Appliance oder einem ersten Workflow.

Nächster Schritt

KI-Potenzial prüfen

Im kostenfreien Erstgespräch klären wir, ob ein Assessment oder ein direkter Pilot der bessere Einstieg ist. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, keine Verkaufspräsentation.